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Internationale ProjekteMobilität mit Partnerländern (E+ KA 107)

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Mobilität mit Partnerländern (Erasmus+ KA 107)

Das Erasmus+ KA 107 Programm dient der Förderung von Mobilitätsprojekten mit nicht-europäischen Partnerländern.* Es unterstützt Austausch zu Studien-, Forschungs-, Weiterbildungs- und Lehrzwecken.
An der TU Berlin übernimmt das Referat Internationale Projekte die Gesamtkoordination des Programms. Für die Kooperationen in Israel und Australien, die schwerpunktmäßig im Bereich des Studierendenaustauschs liegen, unterstützt das Referat Studierendenmoblität und internationale Studierende bei der Koordination.

* Die Europäische Kommission unterscheidet zwischen Programm- und Partnerländern. Bei den Partnerländern handelt es sich kurz gesagt um Länder außerhalb Europas. Programmländer sind alle Mitgliedstaaten der EU + Norwegen, Island, Liechtenstein, Serbien, Nordmazedonien und die Türkei. Nähere Informationen finden Sie Sie auf den Seiten des DAAD.

Erasmus+ KA 107 Antragsverfahren

2020 fand die letzte Ausschreibung im Rahmen der aktuellen Erasmus+ Programmgeneration statt. Ab 2021 wird die Europäische Kommission ein neues Programm starten, bei dem sich das Verfahren für das Erasmus+ KA  107 Programm voraussichtlich ändern wird. Laut offiziellen Informationen der Europäischen Kommission wird es für das Antragsjahr 2021 noch keine Ausschreibung in der KA 107 geben. Die erste Ausschreibung wird für das Antragsjahr 2022 erwartet. Über alle Änderungen und das weitere Vorgehen werden wir Sie hier informieren.

Nachfolgende Informationen zum Antragsverfahren beziehen sich auf die Erasmus+ Programmgeneration mit der Laufzeit 2014-2020:
Im Erasmus+ Programm (Laufzeit 2014-2020) können KA 107 Anträge jährlich bei der Nationalagentur DAAD eingereicht werden. Grundlage für die Anträge bilden die Erasmus+ Calls und der Erasmus+ Programmleitfaden. Der Programmleitfaden enthält die relevanten Programminformationen und Antragsfristen und wird jeweils im November von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Union (EACEA) veröffentlicht. Die Antragsfrist für die Erasmus+ KA 107 Anträge liegt Anfang Februar.

In der Förderlinie Erasmus+ KA 107 kann pro Universität nur ein Gesamtantrag eingereicht werden, der zentral koordiniert wird. Dieser kann aus mehreren „Teilanträgen“ bestehen – jedes Partnerland, für das ein Antrag gestellt wird, bildet einen eigenen Teilantrag.

Der Gesamtantrag der TU Berlin wird vom Referat Internationale Projekte koordiniert, verfasst und bei der NA DAAD eingereicht.

Ein Gremium unter Leitung der Vizepräsidentin für Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung der TU Berlin, Frau Prof. Angela Ittel, trifft vor jeder Antragsrunde eine Auswahl der Partnerländer und Universitäten. Eine wichtige Rolle spielen hierbei strategische Überlegungen der TU Berlin. Darüber hinaus sollten, möglichst in mehreren Fachgebieten, bereits (Forschungs-)kooperationen mit der jeweiligen Partnerhochschule bestehen.Die Auswahl der Partnerländer und Hochschulen wird über die Referent*'innen für Internationeles sowie die Dekan*innen der Fakultäten bekannt gegeben.

Sollte Ihr Fachgebiet Interesse an einer Antragsbeteiligung haben, können Sie sich jederzeit gerne an unser Referat wenden. Vorschläge werden von uns gesammelt und bei der jährlichen Auswahl der Partnerländer berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Programm und zu den Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Erasmus+ KA 107 Startseite und den dazugehörigen Unterseiten.

Erasmus+ KA 107 Antrag 2020

Der im Februar 2020 eingereichte Erasmus+ KA 107 Antrag wurde positiv beschieden. 

Bis zum Juli 2023 werden durch E+ KA 107 Mobilitätsstipendien für die Kooperationen mit Universitäten in Ägypten (Ain Shams University), Äthiopien (Addis Abeba University), Australien (University of Technology Sydney), Iran (University of Tehran), Israel (Bar Ilan University, Ben-Gurion University of the Negev, Technion, Tel Aviv University, University of Haifa), der Russischen Föderation (Peter the Great St. Petersburg Polytechnic University) und Südafrika (University of the Witwatersrand sowie University of Cape Town) gefördert.

Die Stipendien für die Länder Ägypten, Äthiopien, Iran, die Russische Föderation und Südafrika werden durch das Referat Internationale Projekte in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachgebieten ausgeschrieben. Informationen hierzu werden zu gegebener Zeit unter Aktuelle Ausschreibungen sowie Aktuelles bekannt gegeben.

Die Stipendien für Australien und Israel werden über das Referat Studierendenmobilität & Internationale Studierende im Rahmen ihrer regulären Ausschreibungen vergeben.

 

 

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