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TU Berlin

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Übergang in den eingeschränkten Präsenzbetrieb (ohne Präsenzlehre) zur weiteren Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2

Das Dekanat und das Team des Fakultätsservicecenters wird weiterhin vorrangig im Homeoffice arbeiten. Verwaltungstätigkeiten, die eine Anwesenheit erfordern, werden - nach Übergang in den eingeschränkten Präsenzbetrieb - selbstverständlich unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen der TU Berlin [1] und des Robert-Koch-Instituts in geeigneter Weise organisiert.

Auch in Zukunft wird die Reduzierung sozialer Kontakte im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich entscheidend für die weitere Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 sein.

Das Fakultätsservicecenter bleibt für den Publikumsverkehr und Kund*innenkontakt weiterhin geschlossen. Bitte sehen Sie davon ab, uns in den Büros persönlich zu besuchen. Wir sind gerne per E-Mail oder telefonisch für Sie da! Für das Einreichen von Schriftstücken oder anderer Post bitten wir Sie, die TU-Hauspost zu nutzen und nur in eiligen Ausnahmefällen die Postkästen in der Villa Bell im Erdgeschoss zu nutzen.

Grundlage für den Übergang in den eingeschränkten Präsenzbetrieb ist die vom Berliner Senat geänderte „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“ [2], die am 7. Mai 2020 beschlossen wurde.

Bitte beachten Sie weiterhin stets die aktuellen Hinweise des Krisenstabs der TU Berlin [3] und die aktuellen Informationen des Landes Berlin [4] zum Übergang in den eingeschränkten Präsenzbetrieb.

Karl-Scheel-Preis für Dr. Tobias Heindel

Lupe [5]

Jedes Jahr ehrt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin mit dem Karl-Scheel-Preis eine*n herausragende*n Wissenschaftler*in aus ihren Reihen für ihre*seine wissenschaftlichen Erfolge, die sich unmittelbar an die Promotion anschließen. 2020 geht diese mit 5000 Euro dotierte Ehrung an den Leiter der Nachwuchsgruppe "Quantum Communication Systems" an der Technischen Universität Berlin, Dr. Tobias Heindel.

In den vergangenen Jahren hat sich Tobias Heindel insbesondere der Entwicklung und Optimierung von Quantenlichtquellen für künftige Anwendungen in den Quantentechnologien gewidmet. Seit 2018 arbeitet er mit seinem Team verstärkt auf dem Gebiet der sicheren Datenübertragung mittels Quantenkommunikation.

Für seine hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema wurde Tobias Heindel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe in der Förderinitiative „Quantum Futur“ ausgewählt.

Der Preis wurde dem Forscher im Rahmen der Karl-Scheel-Sitzung der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin am 26. Juni 2020 im Magnus-Haus in Berlin überreicht.

  • Erfahren Sie mehr über die Forschung von Dr. Tobias Heindel in dem Artikel „Auf dem Weg zu einer sicheren Datenübertragung“ [6]
  • Zur Webseite der „Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB)“ [7]

Portrait Prof. Dr. Franziska Heß

Lupe [8]

Seit April 2020 ist Franziska Heß Juniorprofessorin für Chemische Katalyse an der TU Berlin. Ihr Arbeitsgebiet liegt in der Modellierung von heterogenen Katalysatoren und der Katalysatorstabilität. Ihre Dissertation zum Thema „DFT-based Kinetic Monte Carlo Simulations of oxidation reactions over the RuO2(110) model catalyst surface” schloss sie 2015 unter der Betreuung von Herbert Over am Institut für Phyiskalische Chemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen ab. Im Anschluss daran erforschte sie in der Gruppe von Bilge Yildiz am Massachusetts Institute of Technology die Triebkräfte der Zersetzung von Kathodenmaterialien in der Festoxidbrennstoffzelle. Sie erhielt 2019 eine Förderung durch das Liebigstipendium des Fonds der Chemischen Industrie, womit sie an der RWTH Aachen ihre Forschung im Bereich der Modellierung von Katalysatorstabilität vertiefte. Ziel ihrer Forschung ist, theoretische Modelle für die Langzeitstabilität von Katalysatorsystemen und passende Deskriptoren zu entwickeln, die in der Lage sind, Katalysatoren vorherzusagen, die sowohl aktiv, als auch stabil sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Optimierung existierender Simulationsmethoden für die chemische Kinetik durch die Berücksichtigung des Einflusses lateraler Wechselwirkungen zwischen adsorbierten Molekülen.

Portrait Prof. Dr. Tobias Breiten

Lupe [9]

Seit April 2020 ist Tobias Breiten Juniorprofessor am Institut für Mathematik an der TU Berlin. Sein Arbeitsgebiet ist die Kontrolltheorie sowie die optimale Regelung von gewöhnlichen und partiellen Differentialgleichungen. Seine Dissertation zum Thema "Interpolatory Methods for Model Reduction of Large-Scale Dynamical Systems" schloss er 2013 unter der Betreuung von Peter Benner am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme ab. Anschließend arbeitete er in der von Karl Kunisch geleiteten Arbeitsgruppe "Optimization and optimal control" an der Karl-Franzens-Universität Graz. Ziel seiner Forschung ist die Entwicklung und praktische Umsetzung optimaler Feedbackgesetze mittels der Hamilton-Jacobi-Bellman-Gleichung. Für die effiziente Implementierung werden dabei (nichtlineare) Modellreduktionsmethoden verwendet, die die mitunter großskaligen Modelle durch reduzierte Ersatzmodelle approximieren. Thematische Anknüpfungspunkte sind unter anderem in den Arbeitsgruppen von Volker Mehrmann und Reinhold Schneider zu finden. Tobias Breiten freut sich aber auch über andere Verbindungen zu Forschungsthemen im Bereich Modellierung, Simulation und Optimierung realer Prozesse.

Portrait Prof. Dr. Gabriele Steidl

Lupe [10]

Seit März 2020 ist Gabriele Steidl Professorin für Angewandte Mathematik an der TU Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der harmonischen und konvexen Analysis sowie kontinuierlichen Optimierung mit Anwendungen in der Bild- und Datenverarbeitung. In letzter Zeit spielen auch Aspekte der Differentialgeometrie eine Rolle. Berlin bietet mit dem Verbund der drei Universitäten und mit zahlreichen Forschungsinstituten ein hervorragendes Forschungsumfeld. Eines der wichtigsten Privilegien von Hochschullehrenden sieht sie in der Arbeit mit jungen, wissbegierigen und ideenreichen Menschen. Gabriele Steidl kam durch die Mathematik-Olympiade-Bewegung zum Studium der Mathematik an der Universität Rostock. Nach ihrer Promotion und Habilitation zu Themen der Angewandten Harmonischen Analysis und Approximationstheorie an der Universität Rostock arbeitete sie als Referentin für Modellrechnung beim Verband Deutscher Rentenversicherungsträger Frankfurt am Main (1993), als Hochschuldozentin an der TU Darmstadt (1993-1996) und als Professorin an der Universität Mannheim (1996-2010). Von 2011 bis 2020 leitete sie die Arbeitsgruppe ,,Mathematische Bildverarbeitung und Datenanalyse" an der TU Kaiserslautern, wo eine enge Kooperation mit den Ingenieurwissenschaften gepflegt wird. In dieser Zeit war sie auch Beraterin am Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik. Gastprofessuren führten sie an die ENS Paris/Cachan, die Université Paris East Marne-la-Vallée und die Sorbonne. Gabriele Steidl ist Mitglied im Editorial Boards vieler Fachzeitschriften und Mitglied des DFG-Fachausschusses Mathematik.

Amtsantritte neuberufener Professorinnen und Professoren

Wir begrüßen sehr herzlich

Prof. Dr. Max Klimm
Er vertritt seit dem 17. Juni 2020 das Fachgebiet "Mathematik, Arbeitsrichtung Diskrete Optimierung" am Institut für Mathematik.

Prof. Dr. Franziska Heß
Sie vertritt seit dem 29. April 2020 das Fachgebiet "Chemische Katalyse" am Institut für Chemie.

Prof. Dr. Tobias Breiten
Er vertritt seit dem 1. April 2020 das Fachgebiet "Mathematik, Arbeitsrichtung Modellierung, Simulation und Optimierung realer Prozesse" am Institut für Mathematik.

Aktuelles

Die Fakultät II trauert um em. Professor Dr. Horst Kleinkauf [11]

Internationales Graduiertenkolleg "Stochastische Analysis in Interaktion" in Kooperation mit Oxford [12]

Zwei neue Einstein-Visiting Fellows an der Fakultät II
[13]

Alexander von Humboldt Forschungspreis für Prof. Dr. Masaaki Fujii [14]

Die Fakultät II trauert um Prof. Dr. rer. nat. Detlef Krüger [15]

Auftaktfest "Campus Ost" für das Bauvorhaben Mathematik- und IMoS-Gebäude [16]

 

Alle Meldungen [17]

Termine

Habilitationsvorträge [18]

Wissenschaftliche Aussprachen [19]

Berlin Mathematical School: Friday Colloquia [20]

Institute

  • Institut für Chemie [21]
  • Institut für Mathematik [22]
  • Physikalische Institute [23]

Fakultäts-Service-Center

  • Fakultätsservicecenter [24]

Quicklinks

  • Promotion [25]
  • Nebenhörer [26]

Studiengänge

  • Chemische Studiengänge [27]
  • Studienfachberatung Mathematik [28]
  • Studienfachberatung Physik [29]

weitere Einrichtungen

  • innoCampus – Kompetenzzentrum für Hochschulsysteme [30]
  • Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie [31]

Adresse

Technische Universität Berlin
Fakultät II - Mathematik und Naturwissenschaften
Sekr. BEL 1
Marchstr. 6
10587 Berlin
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