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Exzellenzstrategie: Fakultät mit zwei Clustern erfolgreich

Die Entscheidung der gemeinsamen Wissenschaftskommission der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder kam am 27. September 2018: Ab dem 1. Januar 2019 werden die beiden interdisziplinären Forschungsvorhaben „Math+“ und „Unifying Systems in Catalysis“ mit einem Jahresbudget von jeweils ca. 10 Millionen Euro für sieben Jahre gefördert. Nach den sieben Jahren wird auf der Basis eines Fortsetzungsantrages entschieden, ob die Förderung um weitere sieben Jahre verlängert wird.

„Unifying Systems in Catalysis“ (UniSysCat)

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Der Cluster „Unifying Systems in Catalysis (UniSysCat)“ setzt die erfolgreiche Arbeit von UniCat, dem Vorgängerprojekt aus der Exzellenzinitiative fort und baut auf zehn Jahre herausragende Forschung im Bereich der Katalyseforschung auf. Katalyseforschung gilt nicht nur als eines der wichtigsten Forschungsgebiete in der Chemie, sie ist auch der wesentliche Treiber für die „grüne Chemie“, die auf Nachhaltigkeit und Ressourcen-Schonung setzt. Einzelne katalytische Reaktionen sind bereits gut erforscht. Jetzt geht es darum, Reaktionsnetzwerke in der chemischen und biologischen Katalyse in Raum und Zeit zu entschlüsseln, damit diese dann kontrolliert und vor allem auch simuliert werden können. „Wir freuen uns sehr über die Bewilligung des Clusters und die Möglichkeit, innovative Forschung zu betreiben“, sagt Matthias Driess, Professor für Chemie an der Technischen Universität Berlin und einer von insgesamt drei Sprechern von UniSysCat. „Die große Bandbreite der Themen werden wir in fünf interdisziplinären Forschungsfeldern bearbeiten. Ziel ist es, grundsätzlich zu verstehen, wie Ausgangsstoffe, Intermediate und Reaktionsprodukte an verschiedenen beteiligten Katalysatoren passgenau in Kontakt kommen“, erklärt Arne Thomas, ebenfalls Clustersprecher und Professor für Chemie an der Technischen Universität Berlin. Neben Matthias Driess und Arne Thomas ist Professor Peter Hildebrandt der dritte Sprecher des neu bewilligten Forschungsclusters.

"Math+"

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Das übergreifende Ziel von Math+ ist die Gestaltung der Zukunft durch die Mathematik. Im Einzelnen stehen dabei mathematische Grundlagen zur Nutzung immer größerer Datenmengen in den Lebens- und Materialwissenschaften, der Energie- und Netzwerkforschung oder den Geistes- und Sozialwissenschaften im Fokus. Dabei sollen neben wissenschaftlichen Fortschritten auch technologische Innovationen und ein umfassendes Verständnis sozialer Prozesse in den Blick genommen werden. „Die Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, den Exzellenzcluster MATH+ zu fördern, bestätigt die herausragende Stellung Berlins als international exzellenter Standort, an dem die Mathematik in ihrer gesamten Breite, von der reinen Theorie bis hin zu einer großen Vielzahl mathematischer Anwendungsfelder, vorangetrieben wird“, betont Professor Martin Skutella von der Technischen Universität Berlin und einer der drei Sprecher von MATH+. Neben Martin Skutella fungiert Michael Hintermüller von der HU Berlin und Christof Schütte von der FU Berlin als Sprecher des Clusters. Des Weiteren sind als antragstellende Forschungsinstitutionen das Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik sowie das Zuse-Institut Berlin konzeptionell wie strukturell in den Cluster mit eingebunden.

Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen beiden Clustern viel Erfolg!

Pressemitteilung der TU Berlin [3]

Aktuelles

BMBF-Nachwuchsgruppe "QuSecure" erforscht Quantenkommunikation [4]

SIAM "W.T. and Idalia Reid Prize" für Volker Mehrmann [5]

ERC-Advanced Grant für Peter Bürgisser [6]

Neuer Juniorprofessor am Institut für Mathematik [7]

Infoveranstaltung zu EU-Förderung [8]

Wissenschaftspreise für Myfanwy Evans und Günter M. Ziegler
[9]

Alle Meldungen [10]

Termine

Leopoldina-INSA Lecture "Nature Inspired Physics", Prof Ajay Kumar Sood [11]

Habilitationsvorträge [12]

Wissenschaftliche Aussprachen [13]

Berlin Mathematical School: Friday Colloquia [14]

UniCat Colloquia [15]

 

 

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