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TU Berlin

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Prüfungen

Generell sind alle nötigen Informationen hierzu natürlich in der Prüfungsordnung enthalten. Für den Bachelor-, Master- und Diplomstudiengang sind diese auch online verfügbar:  (PDF, 149,8 KB)Prüfungsordnung Physik Bachelor of Science (PDF, 149,8 KB), Prüfungsordnung Physik Master of Science (PDF, 77,9 KB) und Prüfungsordnung Physik Diplom (PDF, 149,3 KB). Außerdem hat das Prüfungsamt ein Übersichtseite zur Prüfungsanmeldung veröffentlicht.

Kann man exmatrikuliert werden, wenn man zu lange studiert?

Nur wenn man nicht die Teilnahme an einer besonderen Prüfungsberatung nachweisen kann, wird man exmatrikuliert. Die lange Studiendauer allein reicht dafür nicht aus. Jedoch sollte jeder (unter anderem im Diplomstudiengang aufgrund der Blockprüfungsregelung) daran interessiert sein, das Studium möglichst zügig abzuschließen.

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Wer kann diese Beratung durchführen?

Dazu kann man zu jedem Professor der physikalischen Institute bzw. des Zentrums für Astronomie und Astrophysik gehen.

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Wann muss ich mich einer besonderen Prüfungsberatung unterziehen?

Zur Teilnahme an einer besonderen Prüfungsberatung wird man aufgefordert, wenn man für das Grund- oder Hauptstudium oder den Bachelor bzw. Master zwei Semester länger als die Regelstudienzeit (4, 6 bzw. 8 Semester) benötigt.

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Ich habe die Prüfung im Wahlbereich/Wahlpflichtbereich nicht bestanden. Was nun?

Generell gilt, dass eine Modulprüfung im Bachelor- und Masterstudium Physik nur zweimal wiederholt werden darf. Dies gilt auch für alle Modulprüfungen im Wahlbereich. Wird eine Modulprüfung (egal ob physikalischer oder nichtphysikalischer Kurs) zum dritten Mal als nicht bestanden bewertet, kann eine Exmatrikulation aus dem Studiengang Physik folgen.

Dennoch, Module im Wahlpflicht- und im Wahlbereich können bei nicht Bestehen im 1. und im 1. Wiederholdungsversuch ersetzt werden. Die bisherigen Fehlversuche werden auf das neue Modul nicht angerechnet, außer das ersetzte Modul wird wieder angemeldet. Für die einzelnen Kurse bleiben die  Fehlversuche erhalten. Das formale Schreiben dazu hier.

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Kann ich Kurse für den freien Wahlbereich/Wahlpflichtbereich beliebig anerkennen, prüfen und verschieben lassen?

Meldest du dich zu einer Modulprüfung für den freien Wahlbereich oder für dein Wahlpflichtfach an, so ist die chronologische Reihenfolge für die Berechnung im Bachelor- bzw. Masterzeugnis ausschlaggebend. Du solltest daher vor Beginn deiner Prüfungen wissen in welchen Kursen du dich noch prüfen lassen willst. Eine Veränderung ist zum späteren Zeitpunkt nicht mehr möglich. "Die Gesamtnote eines Moduls ermittelt sich aus dem gewichteten Mittelwert der Teilnoten mit den in der Modulbeschreibung festgelegten Wichtungsfaktoren ..." (§7 (3) StuPO). Prüfungen, die den Umfang der aufzubringenden Leistungspunkte LP übersteigen, kannst du dir als Zusatzfach anschreiben und auf dem Zeugnis notieren lassen. Diese Note geht nicht in die Berechnung der Zeugnisnote ein.

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Gibt es für mich bestimmte Voraussetzungen, dass ich eine Modulprüfung zum dritten Mal antrete?

Musst du eine Modulprüfung zum dritten Mal ablegen, so ist es nicht wie beim Diplom-Studiengang Physik notwendig sich beim Prüfungsausschuss vorzustellen. Es kann eine reguläre Anmeldung bei der bzw. dem Hochschullehrer/in erfolgen. Du solltest jedoch die bzw. den Prüfer/in vor Antritt der Prüfung über deine Situation informieren. Vielleicht kann sie bzw. er dir wertvolle Tipps zum Ablauf der Prüfung geben.

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Wo kann ich Prüfungsskripte zur Vorbereitung auf eine anstehende Prüfung finden?

Für viele Lehrveranstaltungen sind Skripte erhältlich. Insbesondere, wenn das Skript vom Prüfer verfasst wurde, empfiehlt es sich danach zu lernen. Skripte sind auf den Webseiten zur entsprechenden Lehrveranstaltung, in der Skriptesammlung der Fachbereichsinitiative und in der Hauptbibliothek erhältlich. Die Fachbereichsinitiative verwaltet außerdem eine große Sammlung an Prüfungsprotokollen. Diese können dort gegen Pfand ausgeliehen werden

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Kann ich von einer Prüfung, zu der ich mich angemeldet habe, zurücktreten?

Für Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang liegt die Meldefrist bei drei Werktagen vor dem Prüfungstermin.

Für Studierende im Diplomstudiengang ist dies bis zum Ende der Anmeldefrist für den entsprechenden Prüfungszeitraum möglich. Der Meldeschluss kann der Liste der Prüfungszeiträume entnommen werden. 

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Was passiert, wenn man aufgrund einer Krankheit nicht an einer Prüfung teilnehmen konnte?

Für Studierende im Diplomstudiengang gilt: sollte sich der geplante Termin der Prüfung am Anfang des Prüfungszeitraums befinden, so kann man dem Prüfer rechtzeitig bescheid sagen und vielleicht noch einen anderen späteren Termin ausmachen, der allerdings im gleichen Prüfungszeitraum liegen muß. In diesem Fall ist nichts weiter notwendig als das Kontaktieren der Prüferin oder de sPrüfers. Andernfalls schreibt die Prüfungsordnung in § 12 Abs. 2 vor:

"Voraussetzung für die Anerkennung einer Krankheit als triftiger Grund ist die Vorlage eines ärztlichen Attestes innerhalb von fünf Werktagen nach dem Prüfungstag. Eine Verlängerung der Frist kann durch den Prüfungsausschuß gewährt werden, wenn die rechtzeitige Abgabe des Attestes nachweislich unmöglich war. Der Prüfungsausschuß kann vom Studenten die Vorlage eines amtsärztlichen Attestes fordern. Der Prüfungsausschuß unterrichtet den zuständigen Amtsarzt über die Anforderung des Attestes."

Für gewöhnlich muss die Prüfung dann im nächsten Prüfungszeitraum absolviert werden (neue Anmeldung erforderlich).

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Was passiert, wenn man eine Prüfung nicht bestanden hat?

Jede Modulprüfung kann zweimal wiederholt werden. Die Wiederholungsprüfung muss innerhalb von zwölf Monaten nach der letzten nicht bestandenen Prüfung stattfinden.

Meldest du dich nicht rechtzeitig zu dieser Wiederholungsprüfung an, so kannst du ,,zwangsangemeldet'' werden. Versäumst du diesen Wiederholungstermin, zählt die Modulprüfung als ,,Nicht Bestanden''.

Um der Zwangsanmeldung zu entgehen, bedarf es eines selbaufgesetzten Antrages mit dem Titel Antrag auf Aussetzung mit der entsprechenden Modulbezeichnung. Dies gilt auch, wenn du den Studiengang an der TUB wechseln willst und eine solche Frist besteht.

Jede mündliche Prüfung fürs Vordiplom oder Diplom kann (ohne Freiversuch gezählt) einmal wiederholt werden. Im Fall des Falles, kann der Prüfungsausschuß, wenn ausreichend gute Gründe vorhanden sind, sogar eine zweite Wiederholung genehmigen. Die Wiederholungsprüfung muß in einem der beiden folgenden Prüfungszeiträume stattfinden (neue Anmeldung erforderlich). Dabei kann der Prüfer übrigens ein anderer sein.

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Ich möchte mich für eine Prüfung anmelden,aber die dazu nötigen Scheine sind noch nicht alle ausgestellt worden, obwohl ich die Leistungen bereits vor Anmeldeschluss erbracht habe?

In diesem Fall kann man auch noch nach Anmeldeschluss zum Prüfungsamt gehen, um sich zur Prüfung anzumelden. Aber das sollte dann möglichst bald nach Aushändigung der Scheine geschehen.

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Ich möchte eine Prüfung ablegen. Was muss ich dafür machen?

Wenn man eine mündliche Prüfung ablegen möchte, muss zunächst rechtzeitig die Anmeldung beim Prüfungsamt (IBb2) erfolgen (für Studierende im Diplomstudiengang gemäß der Meldefristen). Dazu müssen alle für die Prüfungsanmeldung notwendigen Scheine vorgelegt und abgegeben werden. Bei der Hauptdiplomprüfung im nichtphysikalischen Wahlpflichtfach ist zusätzlich die Genehmigung des Faches durch den Prüfungsausschuss einzureichen. 
Der genaue Prüfungstermin muss allerdings noch nicht bei der Prüfungsanmeldung bekannt sein, sondern kann irgendwann mit dem Prüfer ausgemacht werden. Studierende im Diplomstudiengang sollten zu diesem Zweck möglichst frühzeitig Kontakt mit dem Prüfer aufnehmen, damit der Termin letzten Endes auf jeden Fall noch im Prüfungszeitraum liegt.

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Wann kann man mündliche Prüfungen ablegen?

Studierende im Diplomstudiengang können mündliche Prüfungen in so genannten Prüfungszeiträumen abgelegen. Pro Semester gibt es derer zwei - genauer, einen am Anfang und einen am Ende der Vorlesungszeit, und sie dauern jeweils 6 Wochen. Eine Liste der nächsten Prüfungszeiträume findet ihr online und auf den Aushängen des Prüfungsausschusses. In begründeten Ausnahmesituationen kann mit Genehmigung des Prüfungsausschusses eine Prüfung auch außerhalb eines Prüfungszeitraumes abgelegt werden. 

Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang können jederzeit, mit Absprache der Prüferinnen und Prüfer, Modulprüfungen ablegen.

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